Beim Grillen und Braten entstehen karzinogene (Krebserreger) Nitrosamide. Braune oder schwarzbraune “krosse” Außenhaut, starke extensive Hitzeeinwirkungen und Marinaden sind ein sicherer Wegbereiter für Krebserkrankungen.
Die folgenden Tipps gelten insbesondere für “Extremgriller” und “Carnivoren”.
Mit leichten Modifikationen ist es möglich, dass rustikal köstliche Ereignis dennoch und ohne “bitteren Beigeschmack” zu Zelebrieren.
Sporadische Griller und Bräter müssen den Hinweisen nicht unbedingt Folge leisten.
Essenz
- Fleisch, Fleischprodukte oder Fische, die unter starker Hitze gegrillt oder gebraten werden, entwickeln große Mengen an Nitrosaminen.
- Vermeide es, mariniertes Fleisch, zu heiß zu braten oder zu grillen.
- Kurzes Anbraten oder Angrillen genügt vollkommen, um leckere Röstaromen entstehen zu lassen.
- Kräuter sollten erst am Ende des Garvorganges hinzugefügt werden. Sie verbrennen und verlieren ansonsten an Aroma und antioxidantiver Wirkfähigkeit.
- Nutze Rosmarin zum Würzen. Rosmarin, wirkt krebshemmend und ist der aktivste Zellschutz.
- Thymian, Basilikum, Salbei, Oregano, Bohnenkraut und Majoran verringern das Krebsrisiko ebenso um ein Vielfaches.
- Verwende den Saft einer frischen Zitrone auf dem gegrillten Fisch oder dem Fleisch. Vitamin C wirkt stark antioxidativ!
- Pfeffer das Brat- und Grillgut nachträglich. Braten zerstört Piperin, Piperin erhöht die Bioverfügbarkeit anderer Nährstoffe.
- Meide hitzeinstabile Butter, Margarine, Sonnenblumen-, Maiskeim-, Weizenkeimöle. Sie entwickeln toxische Stoffe und erhöhen das Krebsrisiko, wenn sie zu stark erhitzt werden. Öl darf niemals dampfen! Öl oxidiert, zellschädigende freie Radikale entstehen.
- Wähle ein hochwertiges Öl zum Anbraten.
- Keine Bierspritzer, Marinaden oder Bierpinseleien! Die beliebte Biermarinade enthält auf ein Kilo Fleisch viel zu hohe Benzypren-Mengen (Wenn Fleischsaft, oder Bier auf die Glut tropft). 1 Kg enthält circa den Rauch von 600 Zigaretten!!!
- Meide nitrithaltige fertige Lebensmittel zum Grillen. Nitritpökelsalz, Kalium- oder Natriumnitrit und Konservierungsstoffe mit den Bezeichnungen E 249 oder 252 haben generell in natürlichen Produkten nichts zu suchen.
- Gare , Obst (Bananen,etc.) und Kartoffeln in Aluminiumfolie.
- Verhindere, durch Schalen oder Folie, dass Fette und Säfte auf die Kohle tropfen können.
Warum mögen wir Kräuter oder gekräuterte Marinaden in Verbindung mit gegrilltem Fleisch?
Warum greifen wir intuitiv zu Rosmarin, Thymain, Salbei, Oregano, Majoran und Bohnenkraut, um Gegrilltes oder Gebratenes zu würzen?
Unser Organismus, das “evolutionäre Bewusstsein”, signalisiert uns intuitiv, dass wir diese Kräuter “benötigen”. Sie schützen den Organismus vor schädigenden Nebenwirkungen.
Rosmarin, Thymian, Basilikum, Salbei, Oregano, Bohnenkraut und Majoran – Kräuter, die das Krebsrisiko um ein Vielfaches verringern.
Sie enthalten eine Vielzahl an Antioxidantien und anderen krebshemmenden Stoffen.
Die Kombination mehrer Kräuter erhöht nicht nur das gustative Empfinden. Durch das Vermengen der Kräuter entsteht ein synergistischer Effekt.
Forscher fanden heraus, dass einige Zweige Rosmarin (Rosmarinextrakte) die Bildung heterozyklische Amine (erhebliches genotoxisches und mutagenes Potential) um 30 bis 100 Prozent verringerten.
Einige Rosmarinzweige genüg(t)en.Heterozyklische Amine bringt man in Zusammenhang mit Mamma-Karzinomen (Brustkrebs), Magen-, Prostata, Nieren und Prostatakarzinomen.
Habitat der Krebserreger
Nitrosamide können in Lebensmitteln (Bier, Fisch, gepökelte Fleischerzeugnisse, oder in Käsen) vorhanden sein, sie entstehen beim Erhitzen und Zubereiten von nitrithaltigen Lebensmitteln (z.b.: Spinat, fertige Fleischzubereitungen zum Grillen, etc.).
Das saure Millieu des Magens kann ebenfalls zur Entstehung der Krebserreger führen.
Nitrosamide sind stark krebserregend und schädigten in Tierversuchen Erbgut und Leber.
Viele Studien weisen darauf hin, dass ein hoher Fleischkonsum zu Krebs führen könnte.
Leider wird in diesen Studien vergessen oder absichtlich nicht erwähnt, dass das scharfe Anbraten, oxidierte Fette oder Öle und vor alle die allgemein schlechte Ernährung, das eigentliche Problem darstellen.
Weiterhin ist bekannt, dass sich große Teile der Weltbevölkerung nicht gerade gesundheitsbewusst ernähren. Insbesondere carnivor veranlagte Humanoiden neigen zu fett- und kohlenhydrathaltiger Kost.
Schau einfach beim nächsten Supermarkteinkauf, was da so alles Interessantes auf dem Kassenband abgelegt wird.
Ein gesundes Ernährungs- und Körperbewusstsein fehlt großen Teilen gänzlich. Wozu auch, die Werbung suggeriert uns das Gesunde.
Zeig mir dein Fleisch (Insbesondere das Körpereigene), ich zeige dir deinen jeweiligen Bildungsstand oder dein (Un) Wissen um (d)eine (un)gesunde Ernährung.
Minderwertiges Billig-Fleisch wird gern mit anderen fett- und vor allem kohlenhydrathaltigen Fertiglebensmitteln geschickt und liebevoll kombiniert.
Auf dem Teller dann ein beachtlicher Turmbau zu Babel. Bereit zur Vernichtung, der gesunden Körperzellen.
Obendrein wird alles oftmals mittels einer fertig erworbenen fetthaltigen Süßspeise gekrönt.
Die zahlreichen chemischen Zusatzstoffe und exorbitant hohe Mengen an Zucker und Salz maskieren hierbei jedweden Eigengeschmack.
Wozu Natürliches verwenden, es gibt doch Glutamat oder Hefextrakt(e).
Großen Teilen der Bevölkerung schmeckt chemische Würze besser. Naturbelassenes wird als nicht Geschmacksintensiv genug wahrgenommen und gemieden.
Klicke hier und erfahre, wie sich Glutamat tarnt.
Schlussendlich unerstützen alkoholische Getränke das Einspeicheln und Herunterschlingen.
Alkohol unterstützt die Verdauung, sagt der Volksmund.
Gegenteiliges ist der Fall, die Fettzellen jubeln schon. Siehe unten*.
Alkoholisches rechtfertigt weiterhin anschließend lautstark stattfindende Kunst der Kommunikation. Volksgesangeskunst oder epische Ergüsse, die an vielschichtiger Rethorik kaum zu übertreffen sind, krönen den Abend, nerven Mutti und den Nachbarn.
Speakers Corner im Wohnzimmer, gehüllt in synthetische Gewänder – Sinnierend über weltpolitische Problematiken.
Lang lebe das Recht auf die, noch bestehende, freie Meinungsäußerung
Ist es unter diesen Voraussetzungen verwunderlich, dass Seele, Organismus und Partner, irgendwann rebellieren?
Der Krebs lebt im El Dorado, wird bestens gefüttert und dankt es mit schneller zielorientierter Ausbreitung.
Schlechte Ernährung, körperliche Inaktivität, emotionale Problematiken und fehlende Eigenliebe verdoppeln die Gefahr, an Krebs zu erkranken
*Alkohol wird, noch vor den Kalorien aus der Mahlzeit, metabolisiert und vorgezogen.
Jedwede Vebrennung bzw. die Verdauung von Kohlenhydraten und Fetten wird sofort eingestellt, denn der Alkohol hat Priorität.
Die Kalorien aus der Nahrung können und werden sofort und effizient in die Fettdepots eingelagert.
MERKE: Verdauungsschnäpse sind pures Gift, wenn es darum geht, das Gewicht zu reduzieren bzw. zu halten.
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Innere Stimme
Beim Grillen und Braten (Und bzw. insbesondere im “Leben”) gilt es auf die Signale deines Körpers zu hören.
Nicht umsonst verlangt eine innere Stimme nach bestimmten Lebensmittelkombinationen.
Dürstet es dich nach einem saftigen Stück Fleisch, dann verzehre es ohne Reue!
Sicherlich fehlt deinem Körper eines der vielen Nährstoffe, die das rote Fleisch enthält. Den Nutzen (Nährstoffe) des Lebensmittels erhälst du durch eine eher schonende Behandlung.
Wenn es dich nach Süßem dürstet, ist das jedoch kein Signal dafür, dass deinem Körper Kohlenhydrate fehlen.
Die Rückkehr von deiner Shoppingtour ist etwas anderes, auch wenn es harte Arbeit war, die Beute zu erledigen






